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Shop 5.29.0 Release Notes

Abos anlegen, stornieren und ändern

Produkte können nun für ein Abo markiert und dort festgelegt werden, dass in bestimmten Zeitintervallen (wöchtenlich, 14-tägig, monatlich, etc.) eine bestimmte Menge nachbestellt wird. Im Kundenkonto können die aktiven Abos gesichtet und geändert oder komplett storniert werden. Die Funktionsgruppe muss über HideAbo = false eingeschalten werden. Aktuell werden die Abos nur in der Datenbank gesammelt. Der Prozess zum automatischen Nachbestellen oder Überleiten in ein ERP System, das über die Fähigkeit zur wiederholten Lieferung/Fakturierung verfügt, wird erst in zukünftigen Releases unterstützt.

Freigabe für Support-Einstieg

Mitarbeiter des Shop Betreibers (müssen im Kundenkonto als Verkäuferkonto markiert werden) können im Kundenkonto ihre Kunden durchsuchen und dann als einer dieser Kunden in den Shop einsteigen und dann Servicearbeiten für diesen übernehmen, z.B. Mitarbeiter einpflegen, Budgetgrenzen einstellen, etc. - ohne dass der Kunde sein Kennwort an den Mitarbeiter weitergibt. Um die Datensicherheit weiter zu steigern, ist diese Funktion standardmäßig blockiert, bis der Kunde in seinem Kundenkonto im Abschnitt Support den Einstieg für Supportmitarbeiter freigibt. Diese Freigabe kann jederzeit wieder gestoppt werden. Per Workflow kann die Zustimmung auch am Ende des Werktages automatisch wiederrufen werden. Die Freigabe für den Support ist in allen neuen Releases sofort sichtbar, weil der Standardwert für alle Kunden in allen Shops eine Sperre der Supportfunktion ist. Für Supportarbeiten durch unseren Helpdesk kann die Kundennummer eines Mitarbeiters per Konfigurationsparameter support in der web.config auch dann als Kunde anmelden, wenn dieser die Sperre noch nicht freigegeben hat. Dieser Parameter ist standardmäßig aber nicht gesetzt.

Google DataLayer

Der Shop kann automatisch die notwendigen Javascript Strukturen für den Google DataLayer in den HTML Code einfügen, der Komponenten im Google Tag Manager erlaubt Informationen auszutauschen. Beispielsweise können SendinBlue Komponenten, die über den Google Tag Manager geladen werden, Informationen über den aktuellen Kunden und den aktuellen Warenkorb aus dem DataLayer holen anstatt aus den von SendinBlue selbst festgelegten Calls. Der DataLayout kann über serverseitigen Code manipuliert und beim nächsten Seitenwechsel neu geschrieben oder vom Backend dynamisch in die aktive Seite des Kunden signalisiert werden. Serverseitig kann das z.B. durch Workflows passieren, die durch z.B. Änderungen im Warenkorb ausgelöst werden.

Ein Workflow zur Darstellung des Warenkorbes für SendinBlue bei Verwendung des Google Tag Managers wird bei Produktivstart dieses Releases bereitgestellt.

Abo anlegen als Workflow Event

Das Anlegen eines Abos durch den Kunden kann nun als Event abgefangen und ein Workflow daran geknüpft werden. Damit kann z.B. das Abo für den Kunden bestätigt, der Innendienst informiert, ein Ticket generiert, o.ä. werden.

Bilder an Nachrichten anfügen

Nachrichten an den Innendienst können nun mit einem Bild ergänzt werden.

Kennwortänderung fordern

Das neue Flag forcepasswordchange im Kundendatensatz erzwingt eine Kennwortänderung durch den Kunden beim nächsten Anmelden. Damit können Kunden mit einem Standardkennwort angelegt und sichergestellt werden, dass der Kunde dieses Kennwort beim nächsten Anmelden ändert.

Gültigkeitsdatum beim Angebot

Jede Angebotsanfrage hat nun als zusätzliche Eigenschaften ein Feld für die Angebotsnummer der Beantwortung der Angebotsanfrage im ERP System des Shop Betreibers. Ein weiters Feld kann ein Gültigkeitsdatum enthalten, womit die Preise im Angebot und damit die gesamte Angebotsanfrage nur bis zum Ablauf des Datums sichtbar sind.

Sonderbehandlung von Artikelnummern in Suche

In der Standardeinstellung werden in der Suche eingegebene Artikelnummern, Herstellerartikelnummern und Kundenmaterialnummern erkannt und direkt das betreffende Produkt angesprungen. Das ist ein Problem, wenn einige von diesen Artikelnummern auch Suchbegriffe von vielen Artikeln sind (z.B. ist ein Produkt mit der Herstellerartikelnummer 1002 im Artikelstamm, wird der Suchbegriff 1002 nie wieder bei anderen Produkten gefunden). Mit den neuen Parametern specialstocknosearch, specialmanufacturernosearch und specialbuyerproductsearch kann die Spezialbehandlung deaktiviert und damit die Aufnahme in die allgemeine Suche erzwungen werden.

Varianten für Größe und Farbe erweiterbar

Produkte haben nun auch Eigenschaften um den Varianten Größe und Farbe eine abweichende Überschrift (z.B. Inhalt, Länge, Breite, Material, etc.) zu geben. Aktuell werden diese Eigenschaften nicht im Martfury Layout genutzt (nur eine Auswahlliste für die Variante), sind aber für Layouts interessant, bei denen die Auswahl für Größe und Farbe in zwei getrennten Dropdowns erfolgt. Über die neuen Eigenschaften für ColorType und SizeType kann das Layout alternative Auswahl-Elemente z.B. Dropdown Listen, Link Listen oder Farbpicker bereitstellen. Die Typen sind als String definiert, wobei aktuell text, dropdown oder color erlaubte Werte sind. Obwohl die Felder Color und Size erst mit diesem Release Texte für Labels erhalten, um dem Kunden einen von Farbe und Größe abweichendes Variantenmerkmal anzuzeigen, war die Variantenmechanik auch in früheren Releases nicht auf Farbe und Größe beschränkt. Für den Shop ist die Variante nur ein bzw. zwei Strings und ob es sich bei den Einträgen in Color wirklich um Farben oder um z.B. den CPU Typ eines Notebooks handelt, ist für die Shop Mechanik egal.

App: ERP Kundennummer anstelle der Shop Kundennummer anzeigen

Existiert für den angemeldeten Kunden eine Kundennummer des ERP Systems, wird diese automatisch anstelle der Shop-internen Kundennummer angezeigt.

App: ERP Auftragsnummer anstelle der Shop Auftragsnummer anzeigen

Existiert für einen Auftrag in der Bestellhistorie eine Auftragsnummer des ERP Systems, wird diese automatisch anstelle der Shop-internen Auftragsnummer angezeigt.

App: Kundenbestellnummer in Bestellhistorie anzeigen

Existiert für einen Auftrag in der Bestellhistorie eine Kundenbestellnummer (aka Bestellreferenz), wird diese in der Bestellhistorie bei der Bestellung angezeigt.

Admin Backend: Setzen von Kennworten kann gesperrt werden

Soll das Kundenkennwort aus Datenschutzgründen nicht vom Innendienst gesetzt werden können,  kann die Option nun über den Parameter admin.customers.lockpassword auf true gesperrt werden.

Admin Backend: Import von Kundenmaterialnummern mit Sonderzeichen

Sonderzeichen wie Tabs, Zeilenschaltungen, etc. werden aus den Kundenmaterialnummern ausgefiltert, da sie bei der weiteren Verarbeitung zu Problemen führen und normalerweise nur durch Copy&Paste fälschlich in die Datenbank kommen können.

Bugfix: Vorschaubilder > 1MB beenden die App

Werden Vorschaubilder geliefert, die größer als 1MB sind, stürzte die App beim Anzeigen dieser Artikel ab. Das Problem wurde behoben.

Bugfix: CMS Module für Menüs im Martfury Layout

Bisher waren die Menü-Module des CMS im Martfury Layout nicht nutzbar, weil das CSS Layout nur die Menüs im Seitenkopf unterstützt hat. Dieses Problem wurde behoben, womit innerhalb einer Landingpage ein weiteres Menü z.B. als Seitenspalte angelegt werden kann.

Bugfix: Layoutfehler beim Content Slider

Beim Content Slider stehen unterhalb der Elemente eine Reihe von Punkten, mit denen die verfügbaren Elemente auch über einen Klick auf den Punkt sichtbar gemacht werden können. Diese Punkte wurde in einigen Fällen unter die Elemente geschoben.

Bugfix: Layoutfehler beim Blog

Das Standardlayout für Blog-Kategorien hat mehrere Blog-Beiträge ohne Abstand dargestellt, womit der Lesen Button unmittelbar auf dem Vorschaubild des nächsten Beitrags klebt. Das Problem wurde behoben.

Bugfix: Mockup Code im Vergleichsbildschirm

Der Merkmalsvergleich hat im Standardlayout Mockup Code enthalten, der nur als Beispiel zu verstehen war. Der Mockup Code hat weltweiten Versand, 14-Tage Rückgabe, Mehrwertsteuer-konforme Rechnungen und sichere Online-Zahlungen wichtige Eigenschaften des Shops genannt. Der Mockup Text wurde ausgeblendet.

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