Shop 5.35.0 Release Notes
5.35
Hinzugefügte Musterwarenkörbe werden angezeigt
Das Abrufen von Musterwarenkörben in den aktuellen Warenkorb speichert den Namen des Musterwarenkorbs in der aktuellen Session, um das dem Kunden darstellen zu können. Setzt der Kunde den aktuellen Warenkorb aus mehreren Musterwarenkörben zusammen, kann so leichter erkannt werden, ob noch ein Teil fehlt. Die Darstellung der benutzten Musterwarenkörbe ist aktuell nur in kundenspezifischen Implementierungen enthalten.
CMS-Seiten können über Shop-Suche finden
Mit dem Parameter searchengine.pages kann eingeschalten werden, dass auch CMS Seiten gefunden werden. Aktuell werden dazu nur die SEO Keywords verwendet.
Skalierte 300x300 Artikelbilder mit vereinfachtem Url
Bei der Übergabe von skalierten Produkt-Bildern an Brevo wurden bisher Url verwendet, die die gewünschte Größe im Url parametrisiert hatten. Da die Benutzung solcher Url-Parameter in der Praxis aber zu Problemen geführt hat, wird nun ein alternativer Url verwendet, der die Skalierung auf 300x300 fest eingestellt hat, aber dafür ohne Größenparameter auskommt und damit wieder in Mailaussendungen von Brevo dargestellt werden kann.
Findologic Suche Request-Größe parametrisierbar
Mit dem Parameter Findologic.Count kann festgelegt werden, wieviele Produkte bei Verwendung der externen Suchmaschine Findologic bei einem Abruf geholt werden. Damit kann justiert werden, wie häufig mit Findologic kommuniziert wird. Bei Szenarien in denen das Findologic Ergebnis sofort dargestellt werden kann, sollte sich diese Größe an den Produkten orientieren, die ohne Nachladen in Suche oder Kategorien dargestellt werden können. In B2B Szenarien, in denen das Findologic nochmals nachgefiltert wird, sollte die Größe nach oben gesetzt werden, damit die Anzahl der Requests reduziert wird.
Findologic Suche Gesamt-Puffer parametrisierbar
Mit dem Parameter Findologic.MaxCount kann festgelegt werden, wieviele Produkte als Gesamtmenge übertragen werden. Das ist für B2B Szenarien wichtig, in denen das Suchergebnis von Findologic nachträglich nochmals auf Verfügbarkeit bzw. Sichtbarkeit für Kundengruppen gefiltert werden muss. In diesen Fällen können die Teilsuchen nicht unmittelbar von Findologic dargestellt werden, sondern müssen zuerst als Gesamtmenge geholt und dann verarbeitet werden. Der Parameter legt damit auch die maximale Anzahl an Produkten fest, die gefunden werden können (standardmäßig hat der Parameter den Wert 800, d.h. es können nie mehr als 800 Produkte in einem Suchergebnis durchblättert werden).
Filtern nach Verfügbarkeit
Neben den Filtern nach Produktmerkmalen, Marken und Preisen kann nun auch nach einer Lagerverfügbarkeit gefiltert werden. Voraussetzung dafür ist, dass im Feld Verfügbarkeit bei lagernden Produkten ein immer gleicher Eintrag z.B. Lagend oder Sofort verfügbar gespeichert ist. Der Kunde kann dann in Kategorie oder Sucheergebnissen die angezeigten Produkte auf diejenigen einschränken, die sofort verfügbar sind.
Lieferadresse für gesamte Firma speichern
Haben in einer Firma mehrere Mitarbeiter Zugang zum Shop, kann jeder Mitarbeiter seine eigenen Lieferadressen pflegen. Der Kundenadministrator kann nun aber festlegen, ob diese Lieferadressen nur ihm oder der gesamten Firma angezeigt werden. Sind innerhalb der Firma auch Standorte angelegt worden, kann der Kundenadministrator festlegen, ob die Lieferadresse den Miarbeitern dieses Standorts angezeigt werden sollen.
Parameter zum Ausschalten von Farbfiltern
Mit dem Parameter colorfilter auf false können Farbfilter als normale Wertfilter dargestellt werden - die Farben werden dann einfach mit ihrem Namen dargestellt.
Einzelne Suchergebnisse als Produktdetail
Wird in der Suche nur ein Produkt gefunden, kann mit dem Parameter singlesearchresult festgelegt werden, ob der Shop sofort das Produktdetail anstelle des Suchergebnisses darstellt.
Detailanzeige mit allen Varianten
Mit dem neuen Parameter VariationDetails kann festgelegt werden, ob die Detaildarstellung eines Variantenprodukts nur diese Ausprägung zeigt oder auf einen vorhandenen Variantenkopf weiterleitet, in dem das ursprüngliche Produkt bereits vorausgewählt ist. So wird dem Kunden sofort gezeigt, dass es dieses Produkt noch in weiteren Varianten gibt.
Workflow: Google Data Layer addToCart, removeFromCart
Soll das Hinzufügen und Entfernen von Produkten über den Google Data Layer an Drittapplikationen gemeldet werden, kann nun ein Workflow verwendet werden, um die Daten der Produkte an Google weiterzugeben. Diese Lösung ist notwendig, weil das Hinzufügen eines Produkts zum Warenkorb auf jeder Seite passieren kann und damit kein Einfügen einzelner Module in z.B. das Produktdetail für den Google Data Layer Event für Produktdaten möglich ist. Die gleiche Architektur kann auch verwendet werden, um andere Marketing Tools mit Events zu versorgen, die die Schnittstelle auf Basis von Javascript-Calls aufbauen.
Workflow: Neue Aktionen zum Erstellen von XML und JSON
Um in einem Workflow mit externen Applikationen wie dem Google Data Layer zu kommunizieren, wurden neue Workflow Aktionen wie ToJson, CreateXmlStructure, SetXmlAttribute, SetCData und CheckValue hinzufügt. Aktuell werden diese Aktionen nur für die Workflows für den Google Tag Manager verwendet, jedoch sind die Aktionen davon völlig unabhängig und können auch in gänzlich anderen Anwendungen wie z.B. Provisionierung von Diensten nach dem Kauf, Übergeben/Übernehmen von Daten aus ERP Systemen, etc. zum Einsatz kommen.
Workflow: Neue Aktionen für Abrechnung in Partnerprogrammen
Für das demnächst verfügbare Partnerprogramm bzw. für den Aufbau eines Multilevel-Marketings im Online-Shop wurden zwei neue Aktionen für die Bestätigung von Aufträgen zur Provisionsabrechnung bzw. für die tatsächliche Provisionsabrechnung ergänzt. Die Aktionen waren bereits in kundenspezifischen Implementierungen vorhanden, können aber nun über das Admin Backend in Workflows flexibel benutzt werden.
App: Kennwort rücksetzen aus App mit Link in Webseite
Die Kennwort vergessen-Funktion in der App hat schon bisher die Kennwort vergessen-Seite des Online-Shops aufgerufen. Nun übergibt die App aber bereits die EMail Adresse an den Online-Shop, wodurch auf der mobilen Seite des Shops keine Eingabe mehr notwendig ist und der Vorgang dadurch vereinfacht wurde.
Sicherheit: Kennwort rücksetzen Link ist nur 2 Stunden gültig
Ein einmal generierter Hyperlink zum Rücksetzen eines Kennworts ist nur 2 Stunden lang gültig und kann dann nicht mehr benutzt werden, um ein neues Kennwort zu setzen. Dies gilt nur für die Kennwort-Rücksetzen-Methode per Hyperlink und nicht für den Fall, dass der Online-Shop ein neues Kennwort erstellt und es dem Kunden zusendet.
Performance: Reduziertes Logging im Produktivbetrieb
Durch Neustrukturierung des Loggings im Online-Shop kann die Größe und Häufigkeit für Log-Meldungen im Produktivbetrieb deutlich reduziert und damit die Antwortzeit verbessert werden.
Performance: Keine Suche durch Suchmaschinen-Spider
Die neue Suchmaschinen-Architektur verwendet nun die IP Adresse und den UserAgent des aktuellen Kunden, um Suchmaschinen zu erkennen und in diesen Fällen keine teuren Suchvorgänge durchzuführen. Diese Informationen werden auch an externe Suchmaschinen weitergegeben, um ähnliche Optimierungen durchzuführen.
Admin Backend: Kundengruppe als Firma gekennzeichnet
Der Online-Shop hat schon bisher mehrere Mitarbeiter einer Firma durch Kundengruppen zusammengefügt. Solche Firmen-Kundengruppen waren bisher daran zu erkennen, dass sie eine gemeinsame ERP Kundennummer benutzt haben. Nun können solche Kundengruppen aber auch dediziert als Firma markiert werden, um sie z.B. in Auswahllisten auszublenden.
Admin Backend: Angebotsnummer und Gültigkeitszeitraum
Im Admin Backend kann für eine Angebotsanfrage nun auch eine Angebotsnummer aus dem ERP System bzw. ein Gültig bis-Datum für das Angebot zur Anfrage gespeichert werden. Die Felder waren schon bisher im System vorhanden, konnten bisher aber nur aus Schnittstellen gefüllt werden. Außerdem wurde bei der Ergänzung der Artikel zur Angebotsanfrage nun auch die Artikelbezeichnung hinzugefügt - bisher war nur Artikelnummer und Preis sichtbar.
Admin Backend: Video Links neben Bild Links im Produktdetail
Ergänzend zu jedem Bild kann der Online-Shop auch ein Video verwalten. Das Bild dient dann nur als Vorschaubild vor dem Starten des Videos. Der Video-Link kann nun auch über das Admin Backend eingepflegt werden. Das Video muss dazu aber bereits auf der jeweiligen Video Plattform verfügbar sein. Ein Hochladen von Videos über das Admin Backend ist nicht vorgesehen.
Admin Backend: Angebotspreis in Produktdetails
Das Feld für Angebotspreise kann nun auch über die Admin gepflegt werden, um dem Kunden zu visualisieren, dass es sich bei diesem Produkt um einen Aktionspreis handelt. Bisher wurde das Feld nur von Schnittstellen gesetzt.
Admin Backend: Automatisches Umschalten auf HTTPS
Das Admin Backend schaltet ab diesem Release automatisch auf HTTPS um, auch wenn ursprünglich eine http:// Adresse aufgerufen wurde. Bisher musste dieses Verhalten durch den Parameter ForceHttps extra einschalten. Der Parameter ist zwar noch vorhanden, dient aber nun nur mehr dazu das Standardverhalten auszuschalten.
Bugfix: Versandkostenberechnung für Lieferadressen aus verschiedenen Ländern
Hatte ein Kunde Lieferadressen aus mehreren Ländern, wurden die Versandkosten bisher immer auf Basis seiner ersten Lieferadresse durchgeführt. Das Problem wurde behoben.
Bugfix: Absturz bei unbekannten Triggern
Wurden im Admin Backend zu einem Workflow mit einem unbekannten Trigger die Details aufgerufen, wurde ein genereller Fehler gemeldet. Das Problem kann entstehen, wenn Workflows entweder durch Dateien eingespielt oder von anderen Modulen (z.B. Provisionsabrechnung im Multilevel-Marketing) automatisch erstellt werden. Nun sind für solche automatischen Workflows keine Details mehr sichtbar.
Bugfix: Doppelte Workflow Aktion "Mehrere SQL Abfrage"
Die Bezeichnung "Mehrere SQL Abfrage" war zweimal in der Liste der Workflow Aktionen enthalten. Die erste Version hat wirklich eine Aktion in den Workflow eingefügt, die mehrere Abfragen hintereinander durchführt. Die zweite Version hat eine Aktion eingefügt, die einen UPDATE, INSERT oder DELETE Befehl gegen die SQL Datenbank erlaubt. Diese zweite Version wurde nun auf SQL Kommando umbenannt.
Bugfix: Status der Angebotsanfrage
Eine Angebotsanfrage kann den Status requested, completed oder notavailable haben. Im Admin Backend wurden die Stati aber auf die deutschen Bezeichnungen angefragt, beantwortet oder abgelehnt gesetzt, weshalb eine Angebotsanfrage für den Kunden aber nicht erkennbar beantwortet war, sofern nicht parallel eine EMail gesendet wurde.
Bugfix: Letzter Auftrag immer oben
Im Admin Backend werden beim Auflisten der Bestellungen initial die letzten Bestellungen oben angezeigt, jedoch dreht sich diese Darstellung beim Nutzen von Filtern um. Nun werden die Aufträge immer chronologisch rückwärts sortiert.
Bugfix: Stornieren von Aufträgen
Der Klick auf Stornieren in der Liste der Aufträge hat einen generellen Fehler ausgelöst. Das Problem wurde behoben.
Bugfix: Bisheriger Preis nicht gespeichert
Das Feld Bisheriger Preis im Produktdetails des Admin Backends wurde nicht gespeichert. Das Problem wurde behoben.