Shop 5.66.0 Release Notes - September 2025
Ab dieser Version der Releasenotes haben wir uns dazu entschlossen, die Texte zu gendern. Wir hoffen, dass sich auch bei bisherigen, noch nicht überarbeiteten Texten alle Interessenten angesprochen fühlen, auch wenn sich der Genus am grammatischem und nicht am natürlichen Geschlecht der Benutzer*innen orientiert.
Excel-Export des Warenkorbs
Um Kund*innen das Erstellen von Stücklisten zu erleichtern, die auf einer Produktauswahl basieren, welche die technischen Merkmale der Produkte berücksichtigt, kann ein Warenkorb als Excel-Datei exportiert werden. Über den Schnellbesteller lässt sich ein solcher Warenkorb später auch unkompliziert wieder in eine Bestellung umwandeln. Der exportierte Warenkorb kann zudem leicht an Kolleg*innen weitergegeben werden, um weitere Planungsschritte durchzuführen. Damit diese Funktion sichtbar wird, muss der Parameter HideExportCart auf „false“ gesetzt werden.
Mitarbeiter*innen-Rechte
Über die Schaltfläche „Rechte“ kann der/die Administrator*in eines Kundenkontos nun Mitarbeiter*innen vorübergehend stilllegen oder sie zu gleichberechtigten Administrator*innen machen. Diese Funktionen waren bereits zuvor vorhanden, mussten aber vom Innendienst im Admin-Backend aktiviert werden. Sollte diese Komplexität für Kund*innen nicht sichtbar sein, kann die Schaltfläche „Rechte“ per Parameter HideCoworkerRights komplett ausgeblendet werden. Da der Parameter Multishop-fähig ist, kann die Sichtbarkeit auch abhängig von der Kundengruppe gesteuert werden.
Neue Optionen für Rabatte
Rabatte erhalten neue Bedingungen, mit denen der Rabatt automatisch aktiv/inaktiv wird - gleichwertig zu den bisherigen Datum Von/Bis Grenzen. Rabatte können nun an Uhrzeiten gekoppelt werden, um eine Happy Hour zu realisieren, können für einzelne Werktage aktiviert werden (z.B. für einen Weekend-Sale), können die Aktivierung eines bestimmten Gutscheins voraussetzen (womit ein Gutschein nun unterschiedliche Rabatte auf unterschiedliche Kunden-/Artikelgruppen bewirken kann), können beim Einsprung durch einen bestimmten Affiliate Link aktiviert werden und können sich selbst deaktivieren, wenn der bestehende Lagerstand erschöpft ist (solange der Vorrat reicht).
Musterwarenkörbe können geteilt werden
Der Kundenadministrator hat, sobald er Mitarbeiter angelegt hat, die Möglichkeit seine eigenen Musterwarenkörbe an alle Mitarbeiter zu teilen. Diese sehen die geteilten Musterwarenkörbe dann in ihren Auswahllisten, können Sie übernehmen und versenden - aber nicht bearbeiten oder löschen.
Angebotslink versenden
Wenn eine Angebotsanfrage von Kundenseite innerhalb des Shopsystems mit einem Angebot beantwortet wird, ist es nun möglich, das Angebot an Kolleg*innen weiterzuleiten. Mit dem weitergesendeten Link können die Kolleg*innen direkt in den Shop einsteigen, wobei das Angebot automatisch in den Warenkorb übernommen wird. Für Marketingmaßnahmen kann ein solches Angebot auch an Dritte verteilt werden, die dann bei Nutzung des Links zunächst eine Registrierung durchlaufen müssen.
Rechnungsanschrift bei Firmen
Bisher konnten alle Mitarbeiter*innen in einer Firma Rechnungsadressen ändern, allerdings nur für das eigene Zugangskonto. Ab dieser Version kann diese Funktion nur noch von Administrator*innen benutzt werden und diese können angeben, ob diese Änderung auf sämtliche Mitarbeiter*innen übertragen werden soll. Daneben bleibt natürlich die Möglichkeit erhalten, dass die Rechnungsadresse im Kundenkonto gar nicht geändert werden kann.
Standardansicht: Liste oder Kacheln konfigurierbar
Wenn zu einem Artikel mehr Informationen bereitgestellt werden müssen, um Kund*innen eine fundierte Auswahl zu ermöglichen, konnte bereits zuvor auf die Listenansicht umgeschaltet werden. Nun kann mittels des Parameters DefaultView die Standardansicht vorgegeben werden. Diese Auswahl wird zudem als persönliche Präferenz im Kundenkonto gespeichert, sodass beim nächsten Besuch die individuellen Einstellungen wiederhergestellt werden.
CMS-Zonen in individuellen Seiten
Bisher boten Zonen die Möglichkeit, bestehende Shopseiten wie etwa Produktdetails, Warenkorb oder Bestellprozess durch individuell zusammengestellte Layoutblöcke zu erweitern. Jetzt ist es auch möglich, Zonen in individuell mit dem CMS erstellte Seiten einzufügen. Dies ist besonders nützlich, wenn wiederkehrende Boxen auf mehreren Seiten eingesetzt werden sollen. Bisher konnte dies nur durch das Speichern dieser Boxen als Vorlagen erfolgen, die dann anstelle neuer Elemente beim Erstellen von Seiten abgerufen wurden. Wenn jedoch der Bedarf besteht, diese wiederkehrenden Boxen später auf allen Seiten zu ändern, ist es jetzt effizienter, den wiederkehrenden Teil als Zone zu erstellen und diese auf allen Seiten einzubinden. Damit dieses Modul zur Auswahl steht, muss der Parameter Pages.System auf „true“ gesetzt sein.
CMS-Überschrift 4 und 5
Die HTML-Formatierungen H4 und H5 konnten bisher nur über das HTML-Modul eingefügt werden. Nun steht dafür auch ein CMS-Element zur Verfügung.
CMS-formatierter Fixtext
Bisher konnten Texte in individuellen Seiten entweder direkt als unformatierter Text eingefügt oder als voll formatierter Textblock eingebunden werden, der jedoch separat im Admin-Backend definiert werden musste. Wenn die Einfachheit des unformatierten Textes ausreicht, aber bestimmte Wörter fett gedruckt werden sollten, war bislang nur das HTML-Modul eine Lösung. Nun kann als praktische und schnelle Variante auch formatierter Text eingefügt werden, der mittels eines Mini-HTML-Editors direkt beim Erstellen der Seite geschrieben und formatiert werden kann – ideal, um einzelne Wörter fett hervorzuheben.
CMS-Elemente mit ALT-Attributen
Zur Verbesserung der Barrierefreiheit können bei Bildern, die über das CMS in Seiten und Zonen eingefügt werden, auch Alternativtexte angegeben werden, die dann als ALT-Attribute in den HTML-Code übertragen wird.
SEO-Kleinschreibung in Urls
Sowohl bei selbstgewählten SEO-URLs als auch bei automatischen URLs, die auf Basis von Produktnamen generiert werden, konnte es beim Ändern der Schreibweise im Namen bzw. der SEO-URL zu mehreren, scheinbar gleichen URLs kommen, die sich nur in der Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Für Google sind diese jedoch zwei verschiedene URLs, die als Duplicate Content markiert werden. Nun werden alle URLs konsequent in Kleinbuchstaben ausgegeben, um unterschiedliche Schreibweisen zu vermeiden.
SEO-Permanent-Redirects auf Seo-URLs
Für alte Versionen der oben genannten Schreibweisen mit Großschreibung, aber auch für alternative Aufrufformen von Produkten, Kategorien und Blog-Beiträgen, wird der Aufruf der alten Version mit diesem Release konsequent durch einen Permanent Redirect auf die neue, kleingeschriebene Variante beantwortet.
SEO: Mehr als 10.000 Blog-Elemente in der Sitemap
Für große Shops war die automatische Sitemap bisher zu klein, da sie nur die ersten 10.000 Produkte listet. Nun kann diese Obergrenze manuell per Parameter Sitemap.MaxProducts definiert werden. Zu beachten ist jedoch, dass Google nur maximal 50.000 Einträge pro Sitemap indexiert.
SEO: Kanonische URLs
Produkte, Kategorien und Blogbeiträge erhalten nun automatisch einen kanonischen URL im HTML Code.
SEO: META-Description über Regeln
Um das META-Tag Description in Produktdetails beeinflussen zu können, wurde ab dieser Release die Möglichkeit geschaffen, über den Parameter seodescription eine Regel mit Fixtexten und Platzhaltertexten festzulegen. Aktuell sind die Platzhalter product, brand, manufacturerstocknumber und teaser möglich. Bisher war diese Möglichket bereits für das TITLE Tag der Produktdetail-Seite möglich.
Blog-Tags und Kategorien in Überschriften
In den Standard-Templates für Blogbeiträge werden nun die zugeordneten Tags und die Kategorie eines Beitrags in den Text eingefügt. Standardmäßig sind die Klassen für diese Texte als unsichtbar definiert, können jedoch durch Neudefinition der CSS-Klassen entweder gemeinsam oder einzeln sichtbar gemacht werden.
Blog-Zonen in Standard-Templates
In den Standard-Templates wurden oberhalb und unterhalb der Texte sowie oberhalb und unterhalb der Kategorie-Liste in der rechten Seitenspalte Zonen eingefügt, um zusätzliche individuelle Blöcke oder eine alternative Navigation darzustellen.
OCI: Formatierte Artikelnummer
Für ein kundenspezifisches OCI Mapping steht nun auch die Möglichkeit zur Verfügung, die Artikelnummer in der OCI Antwort zu formatieren (z.B. durch Bindestriche, Punkte, etc. um die Lesbarkeit zu erhöhen).
Layout: Leere Registerkarten in Produktdetails ausblenden
Bisher war im Standard-Template der Produktdetails die erste Registerkarte immer sichtbar. Wenn bei Produkten kein Langtext, sondern eine Liste mit technischen Merkmalen vorhanden war, war diese Liste nicht sofort sichtbar. Stattdessen war eine leere Registerkarte für den nicht vorhandenen Langtext sichtbar und musste von Kundenseiter her erst umgeschaltet werden. Nun selektiert das Produktdetail automatisch die erste Registerkarte, die Inhalt hat.
Layout: Zusätzliche Informationen in der Bestellhistorie
Zusätzliche Einblendungen in der Bestellhistorie dokumentieren die bei der Bestellung angegebenen Liefertermine, Kostenstellen etc.
Layout: Änderungen am Wording im Kundenkonto
Weitere Bezeichnungen im Kundenkonto wurden überarbeitet, um Felder mit gleichem Inhalt konsistent zu benennen.
Layout: Mindestmenge / Bestellintervall bei Variantenwechsel ändern
Das Standardtemplate für Produktdetails ändert beim Umschalten von Varianten nun auch die Parameter Mindestmenge und Bestellintervall, sodass diese Optionen ebenfalls als Varianten den Kund*innen angeboten werden können.
STRIPE: API-Levels aktualisieren
Die STRIPE-Schnittstelle wurde auf den aktuellen API-Stand von STRIPE angehoben. Für die Nutzung älterer API-Levels bei Webhooks wurde die Schnittstelle entsprechend angepasst.
STRIPE: Event bei ungültiger Zahlungsmethode
Wurde das Zahlungsmittel von STRIPE bei Offline-Zahlungen abgelehnt, sendet STRIPE nun ein neues Event, das eine E-Mail an den / die Kund*in auslöst und diesen / diese auf eine Zahlungsseite weiterleitet, wo ein neues Zahlungsmittel ausgewählt werden kann. Bisher gab es ein ähnliches Event, bei dem der / die Kund*in die Zahlung bestätigen musste. Dieses Event wird nun für den Fall verwendet, dass das Zahlungsmittel noch gültig ist, aber STRIPE trotzdem eine Bestätigung benötigt.
Findologic: Minimaler Score für Suchergebnis definierbar
Bei Verwendung der externen Shop-Suchmaschine können Suchergebnisse unter einem bestimmten Score-Grenzwert unterdrückt werden. Der Parameter Findologic.MinScore kann über die Konfiguration oder über das Admin Backend im Optionen / Erweiterte Optionen gesetzt werden.
Workflow-Aktion für Sessions
Neue Workflow-Aktionen ermöglichen es, innerhalb des Ablaufs auf die aktuelle HTTP-Session, die HTTP-Applikation, die Shop-Session (State) und die Konfiguration (lesend und schreibend) zuzugreifen, um Werte zwischen mehreren Abläufen zu teilen. Werte in der HTTP-Applikation und der Konfiguration werden zwischen allen Sessions geteilt. Diese Aktionen sind insbesondere für Abläufe gedacht, die direkt innerhalb der Kundenession laufen, wie z. B. beim Aufruf von Produkten, Warenkorb-Aktionen etc.
Workflow-Aktion für Abfrage des Login-Zustands
Neue Workflow-Aktionen ermöglichen die Abfrage des Anmeldezustands des aktuellen Webseiten-Besuchers / der aktuellen Webseiten-Besucherin bzw. den Zugriff auf dessen Kundennummer. Diese Aktionen sind besonders für Abläufe gedacht, die direkt innerhalb der Kundensession ablaufen, wie z. B. beim Aufruf von Produkten, Warenkorb-Aktionen etc.
Admin: 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) mit One-Time-Password (OTP)
Um die Daten der Kund*innen zu schützen, kann der Zugang zum Admin-Backend nun mit 2FA gesichert werden. Um die Verwendung flexibel zu gestalten, wurde die Methode des OTP (One-Time-Password) gewählt, die mit Google Authenticator, Microsoft Authenticator und vielen anderen Passwort-Tools kompatibel ist.
Admin: Einfügen von Workflow-Schritten
Beim Erweitern bestehender Workflows war es bisher sehr umständlich, neue Schritte zwischen bereits existierende einzufügen – beispielsweise wenn ein linearer Ablauf mit zusätzlichen Bedingungen und Verzweigungen erweitert werden muss. Nun kann an jedem Punkt, an dem der Sprung auf eine neue Aktion gewählt werden kann, eine neue Aktion in den Ablauf eingefügt werden.
Admin: Workflow als Graph darstellen
Der Ablauf von Workflows mit Bedingungen und Verzweigungen ist manchmal schwer nachzuvollziehen. Deshalb erstellt der Schritte-Bildschirm nun automatisch eine Ansicht als Graph zusätzlich zur Tabellenansicht, um eine bessere Visualisierung zu ermöglichen.
Admin: Importieren/Export von Lieferadressen
Die Detailanzeige für Kundenkonten bietet nun die Möglichkeit, Lieferadressen als CSV-Datei zu exportieren bzw. wieder zu importieren. Wenn ein großer Kunde eine Liste von Betriebsstätten übermittelt, die der Innendienst im Shop zur Auswahl bereitstellen soll, kann dies jetzt mit nur einem Klick erfolgen.
Admin: Keywords werden als Suchbegriffe importiert
Beim Import von Lieferantenkatalogen und der Generierung von Verkaufsprodukten wird das Feld „keywords“ aus dem Lieferantenkatalog automatisch in die nicht sichtbaren Schlüsselwörter importiert und damit in die Shop-Suche aufgenommen. Mehrfache Einträge im Feld „keywords“ können durch Kommas getrennt werden.
Admin: Upload in Bildauswahl ermöglicht Multiple Uploads
Bei großen Artikelstämmen, bei denen die Produktbilder in einem einzigen Verzeichnis gespeichert werden, kann das Hochladen von Bildern zu langen Wartezeiten führen, da das Verzeichnis eingelesen werden muss. Um die Arbeitszeit zu verkürzen, können nun mehrere Bilder in einem Schritt zu einem Artikel hochgeladen werden.
Admin: Offene Warenkörbe nur mit Artikeln anzeigen
Im Admin-Backend können unter „Bestellungen“ auch offene Warenkörbe dargestellt werden, was bisher alle Sessions aufgelistet hat – auch solche ohne Produkte im Warenkorb. Da dies bei vielen Kundensessions unübersichtlich wird, wurde die Anzeige nun auf Sessions beschränkt, in denen mindestens ein Produkt im Warenkorb liegt. Dadurch ist auf einen Blick ein größerer Zeitraum sichtbar.
Admin: Weitere Positionsdaten eines Auftrags sichtbar
In der Anzeige der Auftragsdetails werden nun auch die Materialnummer des Kunden / der Kundin, das gewünschte Lieferdatum und die Positionsreferenz auf Positionsebene angezeigt.
Bugfix: Abo für gelöschte Produkte
Hatte ein/e Kunde/in ein aktives Abo für ein Produkt, das inzwischen gelöscht oder gesperrt wurde, kam es in der Anzeige im Kundenkonto zu einem Fehler. Dieses Problem wurde behoben.
Bugfix: Kategorieschaltflächen in der „Nicht gefunden“-Seite
Für die Darstellung einer „Nicht gefunden“-Seite wurde bisher eine Liste aller Shop-Kategorien angezeigt, die bei vielen vorhandenen Kategorien jedoch sehr unübersichtlich wurde und das Layout störte. Diese Liste von Kategorien wurde daher entfernt.
Bugfix: Layoutanpassungen im Kundenkonto
Einige falsch kombinierte Stile führten im Kundenkonto dazu, dass Buttons unsichtbar wurden. Dieses Problem wurde behoben.
Bugfix: Produktexport mit Langtext zerstört den Export
Der Export des Sprach-Tools für Produkte erzeugte ein ungültiges CSV, sobald Langtexte Zeilenumbrüche enthielten. Dieses Problem wurde behoben.
Bugfix: Durchsuchbares Artikelgruppen-Dropdown löst Fehler aus
Durch den Austausch normaler Auswahllisten für Artikelgruppen durch durchsuchbare Artikelgruppen wurde das Speichern in einigen Bildschirmen gestört. Die Funktion wurde durch einen Hotfix bereits im letzten Monat wiederhergestellt und ist nun Teil dieses Releases.
Bugfix: Änderung am Workflow-Timing startet Workflow neu
Bei Änderungen in zeitgesteuerten Workflows wurde der nächste Start nicht auf das neue Timing angepasst. Dieses Problem wurde behoben.
Bugfix: Keine Konfigurationswerte geladen
Bei großen Artikelstämmen und entsprechend langer Startzeit des Shops nach einem Reboot konnte es dazu kommen, dass die Konfiguration in der Datenbank nicht beachtet wurde und nur die Konfiguration in der Konfigurationsdatei verwendet wurde. Dieses Problem wurde behoben.
Bugfix: Fehlermeldung bei sicheren Kennworten
Eine im Microsoft NET Framework integrierte Sicherheitsfunktion kann bei Eingabe von sehr sicheren Kennworten mit bestimmten Sonderzeichen auslösen und damit auf die Fehlerseite umleiten. Das Problem wurde behoben und alle Sonderzeichen können nun innerhalb des Kennworts verwendet werden.
Bugfix: Lieferadresse ändern im One-Page Checkout
Die im Checkout eingegebene Adresse wurde nicht gespeichert. Statt dessen musste die Adresse im Kundenkonto geändert werden. Das Problem wurde behoben.